Mein Aufenthalt als Assistant Teacher
So, jetzt ist mein letztes Wochenede in Manchester auch schon um. Am Freitag geht’s nach Hause. Pünktlich zu diesem Wochenende gab es dann auch das beste Wetter überhaupt. Strahlender Sonnenschein und 25-28 Grad!
Da es auch das letzte gemeinsame Wochenende der Austauschmädels des Erasmus-Programmes war, weil die auch ab heute langsam aber sicher eine nach der anderen nach Hause gehen, haben wir ein bisschen Abschied gefeiert.
Am Freitag haben wir uns abends in der Stadt zu einem türkischen Essen im Efes Restaurant getroffen. Sehr lecker. Zur Vorspeise gab es eine Platte mit Humus, Krabbencocktail, Hähnchensalat, Haloumi, Couscous, Hackbällchen, Schafskäse in Blätterteig und frischem Brot.
Hauptgericht war dann eine Fleischplatte mit Hähnchen, Ckickenwings, türischer Pizza, Hacksteak und Lamm. Dabei war dann noch Reis und etwas Gemüse. Ich mag ja eigentlich kein Lamm, aber das war sooo schön zart und hat garnicht so nach “Stall” geschmeckt.
Nach dem Essen gab es dann auch noch ein Unterhaltungsprogramm mit Bauchtanz und tanzenden Kellnern.

Da für Samstag ja ebenfalls wunderschönes Wetter angesagt war, haben wir uns mittags im Dukes 92 am Kanal getroffen und die Sonne bei einem Sandwich und für mich Cola und für die anderen Erdbeercider genossen. Dann sind wir am Kanal entlang Richtung Rusholm gelaufen und uns vor dem Lidl mit Theresa getroffen. Dort haben wir dann einen Einweggrill und Getränke gekauft. Weiter ging’s zu einem türkischen Supermarkt, wo wir dann noch Brot, Haloumi, Gemüse und Würstchen gekauft haben. Mit all diesem Essen sind wir dann in einen wunderschönen Park und haben dort gegrillt. Ja, hier darf man in Parks einfach Einweggrills aufstellen und grillen. Das war soooo lecker und soooo schön. Nur das Gras tat uns anschließend ein bisschen leid, weil das nämlich von den Grills ganz schwarz verbrannt war…wie wohl die Grünflächen in ein paar Monaten aussehen, wenn die ganzen Studenten da jedes Wochenende grillen?!


Eigentlich wollten wir um dreiviertel acht das Fußballspiel in einem Pub gucken, aber die waren alle so unglaublich voll, dass wir dann doch keine Lust hatten. Also sind wir in einen anderen Park und haben weiter gegessen
Es sind dann noch einige andere Erasmusmädels zu uns gestoßen und haben mehr Getränke mitgebracht
Es war ein wunderwunderschönes letztes Wochenende!!!
Leider haben einige von uns Sonnenbrand. Ich Gott sei Dank nicht.
Vom 18. bis 23. März war Eli bei mir zu Besuch.
Am Donnerstag haben wir erst mal Elis Gepäck zu mir gebracht und Essen für’s Frühstück eingekauft. Danach sind wir zu Pizza Express in die Stadt und haben noch was leckeres gegessen.
Freitag war natürlich Shopping angesagt und zwar im Trafford Centre. War wie immer super und wir haben auch gut eingekauft.
Hab mir eine Boy-Friend-Hose gekauft. Das ist der neue Schnitt für diesen Sommer. Ist weiter geschnitten und soll so aussehen, als hätte man die Hose von seinem Freund an…
Nachmittags haben wir bei Pancake Express einen Pfannkuchen alla Schwarzwälder Kirsch (also mit Kirschen und Kirschsoße und Schoki, für mich Vollmilch, für Elisa Zartbitter) mit Sahne gegessen.

Abends waren wir bei Moritz zu einer Hausparty eingeladen. Hat um acht angefangen, aber da wir noch Tappas essen wollten und nicht so genau wussten, wo es eigentlich hin geht, war es dann knapp halb zwölf bis wir da waren. Dort waren Leute aus allen möglichen Nationen. Wir haben also mit einigen gequatscht, aber wie immer geht ja der letzte Bus um viertel nach zwei. Der letzte Bus von Moritz in die Stadt geht aber um zwei nach zwölf. Wir haben uns also von dort in die Stadt ein Taxi genommen. Ein pinkes!
Samstags haben wir dann ein bisschen ausgeschlafen und sind anschließend in die Stadt und haben dort noch ein bisschen eingekauft. Vor dem Arndale stand ein Atkionskünstler, der war wirklich faszinierend
Am Sonntag sind wir erstmal eine Sporttasche kaufen gegangen, damit wir unsere Einkäufe mit heimfliegen können ![]()
Außerdem brauchten wir ja noch Verpflegung für den großen Tag im Freizeitpark.
Anschließend ging es wieder in die Stadt und da haben wir dann auch noch beide ein Paar Schuhe gekauft. Eli graue Ballerinas und ich schwarze Puma Sommerschuhe. Die waren aber in meiner Größe nicht mehr in schwarz da. Schuh (der Laden) hat mir dann angeboten, mir die Schuhe kostenlos nach Hause zu schicken. Sehr zuvorkommend! Sowas hab ich bei uns noch nie erlebt, da heißt es dann: “Die sind halt nicht mehr da”
Und dann sind wir noch ins Radisson um Afternoon Tea zu essen/trinken. Wir haben aber eine Portion zusammen genommen. Letztes mal hatte ich riesen Hunger und hab es nicht geschafft und so groß war dann der Hunger doch nicht. War wieder super lecker. Scones werd ich auf jeden Fall auch zu Hause mal backen.
Am Montag ging es dann ganz früh los Richtung Alton Towers. Das ist ein riesengroßer Freizeitpark. War zwar Bus- und Zugfahrt von insgesamt zwei Stunden plus warten aber das war es echt wert. Das Wetter war ok, es hat zwar zwischendurch immer mal wieder geregnet, aber nicht so schlimm. Dafür war der Park richtig schön leer und wir mussten kaum anstehen. Die längste Schlange war vor der neuen Achterbahn und die war eine halbe Stunde. Gelohnt hat sich das aber nicht wirklich. Die machen im Fernsehen total gruselige Werbung für diese “13″ und Eli und ich haben wirklich überlegt, ob wir die überhaupt fahren sollen, weil wir immer so Angst haben in Geisterbahnen. Wir haben uns dann aber doch durchgerungen, es zu wagen und hinterher festgestellt, dass es weder ‘ne gescheite Achterbahn, noch ‘ne Geisterbahn ist. Also da gibt es wirklich eine Menge besserer Achterbahnen in diesem Park. Die drei Besten sind Oblivion (Freefall kopfvor in ein dunkles Loch), Rita (Beschleunigung von 0 auf 100 in 2.5 Sekunden ohne hochziehen, wie ein Katapult) und Air (eine, wo man unter den Schienen fährt). Oblivion kannte ich schon von meinem Besuch vor 12 Jahren beim Schüleraustausch. War gut, wie immer ![]()
Bei Rita hat man das Gefühl, dass man seinen Magen am Start zurück lässt und am Ende wieder einholt. Sowas von gut!
Und sowas wie Air hab’ ich noch nicht gesehen. Ja, Achterbahnen, wo man unter den Schienen fährt, gibt es bei uns auch, aber habt ihr schon mal eine Achterbahn gesehen, in der man auf dem Bauch liegt? Das ist wirklich wie fliegen. Und sowas von bequem, kein Gerüttel und Kopfangerenne.
Am Dienstag mussten wir dann noch früher aufstehen. 5:04 Uhr ging unser Zug, damit Elisa rechtzeitig zu ihrem 07:05 Uhr Flug am Flughafen war. Hat auch alles super geklappt. Ich war nur den restlichen Tag ziemlich erledigt
Es war jedenfalls ein super Wochenende. Danke für den Besuch Eli.
Vom 17.02 bis 21.02. war Tamy zu Besuch. Das war super! Das Beste seit langem ![]()
Am Mittwoch sind wir nach der Reise vom Airport nach Denton erstmal noch Essen kaufen gegangen und haben dann Tamys Koffer abgestellt. Danach sind wir nochmal in die Stadt gefahren und haben bei Pizza Express zu Abend gegessen. Nach langem Quatschen war dann schlafen angesagt.
Donnerstags haben wir erstmal gemütlich Kaffee getrunken und gefrühstückt. Dann haben wir uns langsam auf den Weg zum Stadion von Manchester United gemacht. Leider war der Tourführer dieses Mal nicht so toll wie im Oktober. Keine Geschichten oder Anekdoten, nur Fakten, Fakten, Fakten. Gut, dass ich noch ein paar interessante Sachen vom letzten Mal wusste.

Anschließend ging es mit dem Bus weiter zum Trafford Centre. Da haben wir dann eine Kleinigkeit gegessen und nen Starbucks Kaffee getrunken (von denen hatten wir so einige…). Chill Factor (die Skihalle) war ein bisschen schwierig zu finden, aber wir haben es doch geschafft. Da haben wir also unsere Liftkarten gekauft und uns Klamotten ausgeliehen, Ski und Board abgeholt und um 17:15 Uhr ging’s los. Lustig ist so eine Skihalle ja schon, aber eben nicht’s im Vergleich zu einem echten Berg. Mann, war das vielleicht ein Gemotze: “Die Ski sind zu kurz”, “Die Schuhe drücken”, “Die Bindung von dem Board ist ja total blöd eingestellt”… ![]()
Zwei Stunden reichen auch völlig aus für diesen Hügel, vor allem, wenn so wenig los ist, wie bei uns.
Wieder zurück in Denton haben wir dann noch Essen beim Chinaimbiss geholt und sind dann ins Bett. Die Füße haben von dem vielen Rumlaufen und Skifahren doch bissl weh getan.
Freitag war Shopping angesagt. Nach dem Frühstück ging es also los Richtung Trafford Centre. Tamy war total begeistert von diesem riesigen Einkaufszentrum und von der Aufmachung. Hier haben wir dann den ganzen Tag verbracht und ich konnte Tamy mit einer Bench-Schnäppchen-Weste glücklich machen. Die kostet bei uns 80 Euro. Hier sind es 50 Pfund und ich hab Gott sei Dank drangedacht, nach dem Studentenrabatt zu fragen. So haben wir sie für 40 Pfund bekommen. 20% Rabatt sind echt viel, so viel hab ich noch nirgends bekommen!
Nach ein bisschen überlegen hab ich mir dann auch noch ‘ne Jacke da gekauft ![]()
Auf Essen gehen hatten wir irgendwie keine Lust, also haben wir Nudeln mit Brocoli und weißer Soße gekocht.
Samstag stand ganz im Zeichen: Manchester City. Ich hab Tamy das “Afflecks” gezeigt. Das ist (unserer Meinung nach) ein Kaufhaus mit drei Stockwerken voll Fasnachtsklamotten. Erschreckend ist, dass die Leute da eben nicht für Fasching sondern für das normale Leben einkaufen. Wir waren aber begeistert von den Klamotten da.
Danach ging’s ins Arndale um noch mehr zu shoppen. Unterwegs sind wir noch zu Debenhams, weil da “Hochzeitsevent” war. Der war zwar nicht so toll, weil die nur Hochzeitsgeschenketische verkaufen wollten, aber Tamy hat da doch noch ein Paar hohe Schuhe gefunden, die recht günstig waren. Im Arndale haben wir dann nur noch ein bisschen rumgebummelt und ich hab mir ein Tinkerbell-Shirt gekauft.
Tamy wollte unbedingt Riesenrad fahren und da ich das auch noch nicht gemacht hab, haben wir das dann gemacht.
Leider war damit Tamys Zeit hier schon wieder fast vorbei. Am Sonntag haben wir ausgiebig gefrühstückt und sind dann los zum Flughafen. Am Check-In hat uns die nette Dame dann mitgeteilt, dass Tamys Flug 70 Minuten Verspätung hat. So was blödes.
Es war ‘ne super Zeit. Danke Tamy!!!
Am Wochenende war ja Flori zu Besuch und da sind wir am Freitag erstmal auf den Weihnachtsmarkt gegangen. Foto hatte ich leider daheim vergessen. Aber der Glühwein bzw. Kirschglühwein war ganz gut für 3,50 Pfund!!! Ich glaube, es war der vom Lidl, zumindest der Flasche nach, die da stand…
Am Samstag wollten wir eigentlich nach Leeds, aber geendet sind wir im Trafford Centre (ein wirklich riesiges Einkaufszentrum) und dort haben wir den ganzen Tag verbracht. Draußen ist auch eh zu kalt. Wir konnten jedenfalls ein paar Weihnachtsgeschenke besorgen und auch zu Abend essen. Die Bedienung hat zwar unsere Bestellung vergessen und wir mussten über eine Stunde warten, aber lecker war es dann trotzdem.
Hier ein paar Eindrücke von dem Einkaufszentrum
Am Donnerstag, 5. November, war Bonfire Night und da muss man traditionell auf ein Bonfire gehen. Wir sind zu Vanessa nach Gee Cross gefahren mit dem Bus und dann auf den wohl größten Hügel der Welt mit der wohl steilsten Straße der Welt gelaufen. Ich bin da kaum hoch gekommen und Gill und Vanessa sind da hochgerannt…
Jedenfalls hat man von da oben einen tollen Blick über (fast) ganz Manchester. Leider war total nebelig und wir haben von den Feuerwerken unten nicht wirklich was gesehen. Dann haben wir aber festgestellt, dass die hinter dem Pub ein kleines Feuer gemacht haben und da auch ein super Feuerwerk hatten. Das ganze war bissl wie Silvester bei uns. Die Leute kaufen Raketen im Supermarkt und schießen die dann ab. Ich dachte eigentlich, es gibt ein professionelles Feuerwerk, aber die sind wohl erst heute?!
Es war jedenfalls schweinekalt da oben und meine tollen neuen Stiefel sind jetzt voller Matsch. Wir haben uns dann, bevor wir wieder runtergelaufen sind, im Pub am Feuer aufgewärmt.
Hier eine kurze Erklärung zur Bonfire Night laut wikipedia:
Der Gunpowder Plot (deutsch: Schießpulververschwörung seinerzeit als Powder treason, „Pulververrat“, bekannt) war ein Versuch von britischen Katholiken, am 5. November 1605 den protestantischen König von England, Jakob I., seine Familie, die Regierung und alle Parlamentarier zu töten.
Die Verschwörung wurde von Robert Catesby geplant und vom Sprengstoffexperten Guy Fawkes (eigentlich Guido Fawkes oder Guido Faux) ausgeführt.
Fawkes und seine Mitverschwörer versuchten, am 5. November 1605 während der dann stattfindenden Parlamentseröffnung durch den König das Parlament im Palast von Westminster in London in die Luft zu sprengen. Zu diesem Anlass waren nicht nur alle Parlamentarier, sondern auch die gesamte Königsfamilie zugegen und wären mit einem Schlag ausgelöscht worden. Für die Sprengung wurden rund 2,5 Tonnen Schießpulver in den Kellern des Gebäudes deponiert (daher auch die englischen Bezeichnungen Powder treason und Gunpowder Plot für das Attentat). Die Verschwörer wollten erreichen, dass Jakobs Tochter Elisabeth von Böhmen als katholisches Staatsoberhaupt eingesetzt werde.
Der katholische Lord Monteagle erhielt vor dem geplanten Anschlag einen Brief, der ihm empfahl, sich unter einem Vorwand von der Parlamentseröffnung fernzuhalten, da das Haus „einen Schlag erhalten“ werde. Dieses Schreiben wurde an die Behörden weitergereicht. Fawkes und der eingelagerte Sprengstoff wurden vom Friedensrichter Thomas Knyvet am Morgen des 5. November bei einer Inspektion der Keller unter dem Parlament entdeckt. Unter der vom König persönlich angeordneten Folter bekannte Fawkes sich zu seinem Verbrechen und seinen Mitverschwörern, die sofort verhaftet wurden.
Nach Berechnungen von Wissenschaftlern hätte die angesammelte Menge von Sprengstoff ausgereicht, alle Gebäude im Umkreis von einem Kilometer zu beschädigen und auf jeden Fall den gesamten Westminster-Palast zu zerstören.
Das Motiv war Rache am König, da dieser die katholische Bevölkerung unterdrückte. Seit Heinrich VIII. war stets der englische König das weltliche Oberhaupt der von Rom abtrünnigen anglikanischen Kirche gewesen. Nachfolgende Monarchen hatten allerdings große Schwierigkeiten, ihre Autorität in Kirchenfragen durchzusetzen, zumal die römische Kirche mit Macht versuchte, ihren Einfluss zurückzugewinnen. Unter Elisabeth I. wurden die religiösen Spannungen durch eine weitgehende Toleranz gemindert. Ihr direkter Nachfolger Jakob I. neigte jedoch aufgrund seiner Erziehung im presbyterianischen Schottland dem Protestantismus zu. Katholisch orientierte Adelige und Beamte befürchteten nun, ihren Einfluss endgültig zugunsten der aufstrebenden Puritaner zu verlieren, die bereits über einige Macht im protestantisch dominierten Parlament verfügten.
Bis heute ist in Großbritannien dieses Attentat nicht vergessen. Man feiert jedes Jahr am 5. November das Scheitern des Komplotts mit einem Straßenumzug in der Guy Fawkes Night, bei dem eine Guy-Fawkes-Puppe verbrannt wird und Feuerwerke entzündet werden. Sie wird auch Bonfire Night oder Fireworks Night genannt.
Morgen ist ja Halloween, deshalb haben Gill und ich gestern zwei Kürbisse gekauft und ausgehölt und Gesichter reingeschnitzt. Kürbis riecht ganz schön eklig aber es hat Spaß gemacht. Ich dachte ja eigentlich, dass man die hier auch vor die Tür stellt, aber Gill meinte, wenn sie sich so viel Arbeit macht, dann will sie die auch selber anschauen… Jetzt stehen sie im Wohnzimmer vor dem Kamin.
Gestern war ich mit Gill und ihren Freundinnen Tapas essen. Hm, das war vielleicht lecker! Wir hatten einen ganzen Tisch voller Essen und hatten sogar einen tollen Gutschein mit dem wir nur die Hälfte bezahlen mussten. Kann garnicht aufzählen, was wir alles hatten. Champignons, Chorizo, Rippchen mit Honigmarinade, Tomatensalat, grüner Salat, Knoblauchbrot, Hackbällchen, Manchego, Schrimps, Fisch, Fleischspießchen und natürlich Patatas Bravas.
Ich weiß nicht, ob ich mich an das englische Essen gewöhnen kann, um ehrlich zu sein hab ich mich noch nichtmal wirklich getraut was wirklich englisches zu probieren, aber an das ausländische Essen, das man hier bekommt, kann ich mich sehr gut gewöhnen
Leider hab ich vergessen, ein Foto zu machen, als das Essen noch vorhanden und nicht in unseren Bäuchen verschwunden war. Aber anhand der vielen leeren Teller (zwei oder drei sind leider schon abgeräumt) kann man es sich vielleicht vorstellen?!
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